Aktuelle Nachrichten

aktualisiert am 06.04.20

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschäftsführung und Vorstand wünschen alles Gute in dieser misslichen Situation.

                                                Bleibt gesund!!!

 

Ab 01.04. gibt es ein neues Soforthilfeprogramm für freischaffende Künstler*innen im Land Bremen vom Senator für Kultur in Bremen.
Antragsformular, Förderrichtlinien sowie die FAQ (wichtige Infos kurz zusammengefasst!) www.kultur.bremen.de

Übersicht und Verfahrensweisen aller momentan aufgelegten Förderprogramme findet ihr laufend aktualisiert unter Hinweise für Kulturakteure vom Senator für Kultur in Bremen www.kultur.bremen.de/startseite/corona

Im Rahmen eines von der Senatorin für Wirtschaft neu aufgelegten Förderprogramms können Soloselbständige in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, Soforthilfen von bis zu 5.000 EUR bei der Bremer Aufbau-Bank im vereinfachten Verfahren beantragen.

Wer zu wenige oder keine eigenen Mittel zur Sicherung des Lebensunterhalts zur Verfügung hat, kann Grundsicherung beantragen. Ansprechpartner ist das Jobcenter / Agentur für Arbeit: www.jobcenter-bremen.de Eine Übersicht zu den häufig gestellten Fragen (FAQ) im Zusammenhang mit dem Corona Virus fíndet sich hier: www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung inklusive Erklärvideo!

Bremen konkret:  
Pressekonferenz livestream bei Bunten und Binnen täglich in der Mittagszeit https://www.butenunbinnen.de

Infos für Kulturschaffende vom Senator für Kultur Bremen

Informationen laut der FAQ-Telefonkonferenz zwischen der Kulturbehörde des Landes Bremen und Vertreter*innen der Freien Szene am 01.04.2020:
Fragen und Antworten zum neuen Soforthilfeprogramm des Senator für Kultur Bremen (ab 01.04.2020) und dessen Wechselwirkungen mit bereits bestehenden Programmen: Im Wesentlichen sind diese erklärt in den FAQs zum Antragsformular.

Weiterer Punkt: Künstler*innen, die als Honorarkräfte an institutionell geförderten Institutionen beschäftigt sind, sollen sich an die jeweiligen Einrichtungen wenden bezüglich eines Ausfallhonorares (diese wenden sich dann wiederum an die BAB/Bundesförderung)

Eine weitere Möglichkeit: Bei entsprechender Ersatz-Arbeitsleistung in Absprache mit der Institution (zB Streaming Angebote/Tutorials etc) soll das volle Honorar bis auf weiteres bezahlt werden.



Informationen laut der FAQ-Telefonkonferenz zwischen der Kulturbehörde des Landes Bremen und Vertreter*innen der Freien Szene am 18.03.2020:
Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf den aktuellen Kulturhaushalt und die Projektmittelvergabe?

Nach Aussagen der Kulturbehörde ist zum aktuellen Zeitpunkt (18.03.2020) davon auszugehen, dass der von der Kulturdeputation am 10.03.2020 verabschiedete Kulturhaushalt inklusive der Projektförderung Bestand hat.

Was passiert mit Projekten, die aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden bzw. nicht zur Aufführung kommen können?

Projekte, die ohne eigenes Verschulden nicht stattfinden können, können trotzdem abgerechnet werden. In jedem Fall ist zu prüfen, ob eine Verschiebung möglich ist. Eine Überjährigkeit / Verschiebung ins nächste Jahr wird ermöglicht.

Honorarfortzahlungen für selbständig tätige Künstler*innen an öffentlichen Institutionen: Bremen beabsichtigt, nach Klärung mit dem Finanzressort, eine Fortzahlung bereits vertraglich vereinbarter Honorare bis auf weiteres.

Auch Künstler*innen, die als Honorarkräfte an öffentlichen Institutionen (VHS, Stadtbibliothek etc.) beschäftigt sind, sollen bis auf weiteres bezahlt werden.

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Außerdem finden sich nützliche Tipps weiterhin bei:

www.kulturrat.de

www.touring-artist.info

www.bildkunst.de

www.bbk-bundesverband.de

Aktuelle Informationen für Bildende Künstler*innen

und zum Download:
bbk erklaerung

 

Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Vor allem viele kleine Kultureinrichtungen stehen am finanziellen Abgrund. Für Künstlerinnen und Künstler geht es um die Existenz. Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen. Hier stehen die Maßnahmen im Überblick auf der Seite der Bundesregierung:

www.bundesregierung.de

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Links zur Selbsthilfe bei Einnahmeausfällen
(gesammelt u.a. bei bbk berlin und dem BundesBBK)

Wir empfehlen euch allen, eure pandemiebedingten Einkommensausfälle zu dokumentieren (für spätere Anspruchsstellungen), wie von ver.di und dem Verband deutscher Schriftsteller*innen beschrieben: vs.verdi.de

Zu beachten ist auch, dass Einnahmeneinbußen sofort bei der Künstlersozialkasse gemeldet werden sollten. Damit sinken auch monatliche Beitragszahlungen. KSK Formulardownload hier: www.kuenstlersozialkasse.de

Die Deutsche Orchestervereinigung hat Infos zum Umgang mit Honorarausfällen sowie Entschädigungszahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hier gesammelt: www.dov.org

Presse und Fachöffentlichkeit:
In der vergangenen Woche forderte der Deutsche Kulturrat einen Notfallfonds für Künstler*innen, der von der Kulturstiftung der Länder und der Kulturstiftung des Bundes gemeinsam verwaltet werden sollte.
Diese und die aktuelle Pressemitteilungen zur Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern finden Sie hier: www.kulturrat.de/

Für Sammler, Mäzene und Sponsoren folgender Hinweis:
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen ruft unter dem Titel "Keep the arts alive" kunst- und kulturfördernde Stiftungen dazu auf, einen Fonds für öffentliche und private Kulturförderer zu bilden, der Künstler*innen unterstützt.

Der BBK unterstützt diesen Aufruf.   

 

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Petition:

Hilfen für Freiberufler und Künstler während des "#Corona-Shutdowns"

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presse BBK Logo

Zu arm für die Grundrente "Lebensleistung verdient Respekt."

Stimmt. Das gilt für alle. Auch für Kreative.

Mit der nun bekannt gewordenen zweiten Bedingung für den Bezug von Grundrente wird vielen von ihnen genau dieser Respekt jedoch versagt werden.
Zusätzlich zu den mindestens 33 Jahren Beitragszeiten in der Rentenversicherung muss in diesen Zeiten auch noch ein Mindesteinkommen von mindestens 30 % des bundesweiten Durchschnittseinkommens erwirtschaftet werden. Wer darunter liegt, fällt durchs Raster.
Das bundesweite Durchschnittseinkommen lag 2018 bei 37.873 €.
Bildhauer*innen in der Künstlersozialkasse hatten im gesamten Jahr 2018 durchschnittlich ein künstlerisches Einkommen von 11.668 €, Maler*innen von 12.253 €; Konzeptkünstler*innen von 9.389 € und Performancekünstler*innen von 9.207 € erwirtschaftet.
Sehr viele werden absehbar nicht das Drittel des bundesweiten Durchschnittseinkommens (12.624 €) erreichen, selbst wenn sie 35 Jahre lang Sozialversicherungsbeiträge eingezahlt haben!
Künstlerisches Einkommen unterliegt großen Schwankungen.
Viele Künstler*innen mit klassischen Erwerbsbiografien werden aus objektiven Gründen diese beiden Hürden nicht gleichzeitig nehmen können – diese Bedingungen widersprechen schlicht der gelebten künstlerischen Realität und schließen daher viele Kreative von der Grundrente aus.
Die Bundesregierung will entsprechend ihrer Begründung mit der Mindestgrenze diejenigen von der Grundrente ausschließen, deren Einkommen "lediglich die Bedeutung eines ergänzenden Einkommens" hat; sie nennt Minijobber als Beispiel.

Viele Künstlerinnen und Künstler waren aber 35 Jahre voll berufstätig und erreichen dennoch nicht das verlangte Mindesteinkommen in dieser Zeit. Diese Arbeit mit Nebentätigkeit gleichzustellen degradiert die Lebensleistung derjenigen, die Kunst und Kultur schaffen und damit fundamental zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen, jedoch immer noch nicht adäquat vergütet werden.

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler fordert daher die Bundesregierung, die Abgeordneten des Bundestags und den Bundesrat auf, diese zweite Hürde auf maximal 10 % des Durchschnittseinkommens abzusenken – orientiert am Mindesteinkommen, das mit gutem Grund (!) Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse ist.

Auch für Kreative gilt: "Arbeit muss sich lohnen – auch in der Rente."

Berlin, den 29. Januar 2020
Dagmar Schmidt   Bundesvorsitzende und Sprecherin
Werner Schaub     Bundesvorsitzender
Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. (BBK) Taubenstraße1 | 10117 Berlin www.bbk-bundesverband.de | info@bbk-bundesverband.de Fon 030 264 09 70 | Fax 030 2809 9305

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Liebe Künstlerinnen und Künstler, der BBK Bremen verlängert aus gegebenen Anlass die Bewerbungsfrist der kommenden Ausstellung.

Außerdem bitten wir wegen evtl. veränderter Öffnungszeiten in der nahen Zukunft um die Einsendung per Post!  

State Of Play – Stand der Dinge BBK – Jahresausstellung 2020  

Der Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler lädt ein zur Teirnahme an der Jahresausstellung zur zeitgenössischen Kunst im Herbst 2020.  

Stand der Dinge am Denk- und Produktions-Ort Bremen und umzu: Ohne Einschränkung und thematisch offen fragen wir nach den aktuellsten Statements künstlerischen Schaffens. Woran arbeiten Künstler*innen gerade – was sind Themen, Bezüge, Inhalte – the state of play?  

Die Ausschreibung ist offen für Einzelpositionen, Kooperationsprojekte und Künstler*innendialoge in audiovisuellen Medien (Audio, Foto/Video, Internet, digitale Medien, (Lecture-) Performances als auch klassischen künstlerischen Disziplinen, z.B. Malerei, Grafik, Skulptur, Installation.  

Die kuratierte Ausstellung findet voraussichtlich im September / Oktober 2020 in der Ausstellungshalle des Künstlerhauses Güterbahnhof Bremen, TOR 40, statt.  

Die Ausschreibung zur Bewerbung richtet sich an alle professionell arbeitenden Künstler*innen aus Bremen und umzu mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium oder einem entsprechenden Nachweis ihrer professionellen Tätigkeit.

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.4.2020 im Büro des BBK mit einer Beschreibung des Ausstellungsbeitrags (inkl. Abbildungen, Skizzen o.ä.) mit vollständigen Angaben zum Titel, Entstehungsjahr, künstlerischer Technik, Maßen, einer künstlerischen Biografie und einem frankiertem Rückumschlag einzureichen.

Eine noch zu besetzende Jury wählt aus den Einreichungen Positionen für die Ausstellung aus. 

Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK)
Am Deich 68 (Vorderhaus)
28199 Bremen
0421 - 500 422
office@bbk-bremen.de

Die Ausschreibung kann an professionelle Künstler*innen gern zur Information weitergeleitet werden!  

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upart 51Jetzt die aktuelle up art downloaden

Ältere Ausgaben finden sie auf der Seite up art.

 

 

 

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Vorschläge zur Entwicklung der Künstlerförderung in Bremen

Ein Diskussionspapier des bbk-bremen, des Künstlerinnenverbandes Bremen, der Hochschule für Künste und des Künstlerhauses Bremen zum Download:

vorschläge zum download

 

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Internationaler Künstlerausweis

Der internationale Künstlerausweis wird von den Nationalkomitees der International Association of Art (IAA) für professionelle bildende Künstlerinnen und Künstler ausgestellt. Er ermöglicht in vielen Museen und Ausstellungshäusern weltweit einen freien oder reduzierten Eintritt. In Deutschland lebende bildende Künstler/innen können den Ausweis bei der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) beantragen.

Auch in Zukunft erhalten BBK-Mitglieder den jeweils zwei Jahre gültigen Ausweis für eine ermäßigte Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 10,-
(statt € 35,-). 

Die IGBK hat allen wichtigen Museen und Ausstellungshäusern in Deutschland ein Musterexemplar des neuen Ausweises zur Information zukommen lassen. Dabei wurden insbesondere auch die Institutionen erneut um Anerkennung gebeten, die professionellen Künstlerinnen und Künstlern nach Vorlage des Ausweises bislang noch keinen ermäßigten oder zumindest reduzierten Eintritt gewähren. Weitere Informationen zum Ausweis unter www.igbk.de.

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