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Kunst am Bau

 

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Wir weisen darauf hin, dass eingehende Ausschreibungen in der Regel nicht geprüft werden können und stets ohne Gewähr veröffentlicht bzw. weitergeleitet werden.

Wir bitten Sie folglich, vor Abgabe von Bewerbungen mit den ausschreibenden Institutionen oder Vereinen Kontakt aufzunehmen.

Neue Ausschreibungen werden in chronologischer Reihenfolge nach dem Bewerbungsschluss eingefügt.

 

aktualisiert am 07.09.17

 

"Reformation und Kunst"

Der Schaddelmühle e.V. beabsichtigt für das Leader Projekt "Reformation und Kunst" einen Auftrag im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbes für 4 Kunstwerke am Sächsischen Lutherweg zu vergeben.

Im Rahmen der Lutherdekade führen wir ein Projekt mit dem Titel "Reformation und Kunst" durch. Es ist ein gebietsübergreifendes Projekt und umfasst drei LEADER- Gebiete (Zweistromland-Ostelbien, Sachsenkreuz +, Muldenland) Der Inhalt des umfangreichen Projektes ist in der Projektbeschreibung kurz zusammengefasst.

Ein Teil des Projektes beinhaltet die Schaffung von vier Kunstwerken auf dem Sächsischen Lutherweg hin zu den Städten Leisnig, Grimma, Döbeln, Mügeln. Der Teilnehmerwettbewerb soll dazu beitragen, den Lutherweg mit Kunst zu bereichern, zum Innehalten anzuregen und den Wanderer oder Pilger aufzufordern, sich mit dem Thema "Luther und Reformation" auseinanderzusetzen. Aufgabe: Der Titel des Projektes bildet den thematischen Rahmen für diesen Wettbewerb. Die Kunstwerke müssen einen Bezug zu dem Themenkreis "Luther und seiner Lebenszeit" in Bezug auf Geschichte, Religion, Kulturentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen herstellen.

Es werden Arbeiten aus dem Bereich Plastik, Installation gesucht.
Von den Kunstwerken wird eine hohe künstlerische Ausstattung und Ästhetik erwartet. Die noch zu bestimmenden Standorte sind am sächsischen Lutherweg im Bereich der Kommunen Leisnig, Döbeln, Grimma, Mügeln zu suchen und zu nutzen. Es sind nur kommunale Standorte möglich, allerdings nicht im urbanen Bereich. Es ist geplant, die Kunstwerke auf den Wegstrecken des Sächsischen Lutherweges zwischen den beteiligten Städten zu installieren. In jedem kommunalen Bereich wird ein Kunstwerk platziert. Da das Projekt Arbeiten ausschließlich für den öffentlichen Raum beinhaltet, muss das Kunstwerk dauerhaft (mindestens 10 Jahre) den Witterungen und den gewöhnlichen Belastungen einer öffentlichen Nutzung und Aufstellung genügen. Nach Fertigstellung und Aufbau am Standort, geht das Eigentum am Kunstwerk auf die Standortkommune über. Der Unterhalt (Betrieb, Pflege und Instandhaltung) der Kunst ist Aufgabe und Verantwortung des neuen Eigentümers. Hinsichtlich der Wettbewerbsarbeiten und Angebote der Künstler sind deshalb zur voraussichtlichen Höhe der Unterhaltskosten und der Lebensdauer ihrer vorgeschlagenen Werke nachvollziehbare Angaben zu machen bzw. Informationen zur Einschätzung dieser Kosten zu liefern.

Das Kunstwerk muss den Kriterien der sozialisierten Kunst (siehe Erläuterung "sozialisierte Kunst" unter www.schaddelmuehle.org Rechnung tragen. Die Autorisierung des Werkes durch eine Künstlerpersönlichkeit oder Künstlergruppe wird verlangt. Die künstlerische Verantwortung und die subtile Verantwortung im Werkprozess bleibt letztendig autoritär bei der Künstlerin / bei dem Künstler. Das einzelne Kunstwerk darf den Maximalpreis von 12.000,00 € incl. Material, Transport, Aufstellung am Standort (ohne Lebenszykluskosten) nicht überschreiten. Mit Auftragserteilung kann ein Abschlag von 50% der geplanten Kosten abgefordert werden. Die Restsumme ist erst nach Fertigstellung und Abnahme fällig.
Der Schaffensprozess findet in den Künstlerhäusern der Region statt. Der Prozess beginnt mit dem Zuschlag zum Auftrag und endet spätestens im Dezember 2018.

Die vier Kunstwerke werden in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt (genauer Ablauf und Finanzierung siehe Anlage Projektbeschreibung und Anlage Wertungsschema).

Der schriftliche Teilnahmeantrag bzw. ggf. die Änderungen und Berichtigungen müssen bis spätestens zum 18.09.2017 - 14:00 Uhr (Ausschlussfrist) bei der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V., Mügelner Straße 40 (Haus G), 01237 Dresden eingegangen sein. Der Teilnahmeantrag, ggf. auch dessen Änderungen und Berichtigungen, müssen äußerlich auf dem verschlossenen Umschlag - mit dem beiliegenden Kennzettel - als Teilnahmeantrag gekennzeichnet sein. Bis zum Ablauf dieser Frist können Anträge schriftlich zurückgezogen werden. Änderungen an den Eintragungen des Bieters müssen zweifelsfrei sein. Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Auftragsberatungsstelle Sachsen e. V. zu richten: per E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de per Fax: +49 351 2802-404 bis spätestens 11.09.2017 - 14:00 Uhr.

Weitere Infos hier

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Ausstellen in Leipzig  

Ab sofort können sich Künstler für eine Ausstellung im 4D Projektort des Bund Bildender Künstler Leipzig für das Jahr 2018 bewerben.

Einzureichen ist ein Konzept des Ausstellungsvorhabens.  
Kooperation zweier oder mehrerer Künstler, die in einer Gemeinschaftsausstellung münden sowie konzeptionelle Ausstellungsprojekte sind ausdrücklich erwünscht. Außerdem wird mindestens eine selbst organisierte Veranstaltung während des Ausstellungszeitraumes, der in der Regel vier Wochen beträgt, erwartet. Dies können Künstlergespräche, Führungen, eine Finissage oder ähnliches sein.  

Der BBK Leipzig stelle den Ausstellungsraum im Tapetenwerk kostenfrei zur Verfügung, übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und die Versicherung für die Ausstellung und versucht, einen Teil der    Öffnungszeiten abzudecken. Die ausstellenden Künstler müssen mindestens die Hälfte der Aufsichten, die im Zeitraum liegenden Samstage jedoch komplett, übernehmen. Die Bewerbungen sollten möglichst in digitaler Form erfolgen.  

Bewerbungsschluss 30.9. 2017  

Bund Bildender Künstler Leipzig e. V.
Tapetenwerk   Haus K
Lützner Str. 91
4177 Leipzig  

Telefon 0341-2618899  

mail: info@bbk.org

www.bbkl.org

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Obernkirchener Bildhauer Symposium

Einreichungsfrist: 31-10-2017

Das 11. Internationale Obernkirchener Bildhauer-Symposium findet in Obernkirchen im Jahre 2018 statt. Etwa 10 Künstler*innen aus aller Welt arbeiten in Obernkirchener Sandstein auf dem Kirchplatz der Stadt.
Die entstehenden Reisekosten - einfache Klasse - werden vom »Internationales Obernkirchener Bildhauer-Symposium e.V.« (IOBS e.V.) übernommen. Es stehen Privatunterkünfte zur Verfügung.
Für Frühstück und ein gemeinsames Mittagessen an den Arbeitstagen ist gesorgt.
Die Abende stehen zur freien Verfügung. Der Veranstalter arrangiert jedoch einige abendliche Treffen und Veranstaltungen, um die Begegnung von Künstler*innen und Bürger*innen zu fördern. Der/die Bildhauer*in erhält ein tägliches Handgeld von 60 Euro während des Symposiums.

Jede/r Künstler*in muss eine gültige Krankenversicherung sowie Unfallversicherung besitzen.

Weitere Informationen hier.

 

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städtische galerie bremen

Städtische Galerie Bremen Ausschreibung der Bremer Beteiligung an der Ausstellung Tiefsee

Projektvorschläge von Bremer Künstlerinnen für die Ausstellung
 

Die Städtische Galerie Bremen und der Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK, rufen zur Einreichung von Projektvorschlägen für die Ausstellung "TiefSee" (Arbeitstitel) auf.

Die Städtische Galerie Bremen realisiert im Herbst 2018 eine Ausstellung mit dem Arbeitstitel "TiefSee". In dieser Ausstellung, deren kuratorische Konzeption von Anna Kindvall/Malmö, Ýrr Jónasdóttir/Ystad, Ingmar Lähnemann/Bremen, und Alexandra Waligorski/Hamburg, erarbeitet wird, geht es um den Lebensraum Wasser, das Meer und die Tiefsee im Speziellen. Wasserlebewesen und die Beziehung der Menschen zu diesen Lebewesen stehen im Fokus der thematischen Ausstellung, die jedoch vielfältige zeitgenössische Aspekte des Lebensraums Wasser einbezieht, um dem Publikum einen weiten und gesellschaftspolitisch relevanten Zugang über die künstlerische Sichtweise auf das Thema zu ermöglichen. In einem Spektrum von den faszinierenden, neu entdeckten Lebewesen über die zahllosen menschlichen Eingriffe bis zu dem aktuellen Problem des Plastikabfalls im Meer wählen die Organisator*innen der Ausstellung künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema aus und sind offen für wieter gefasste Thematisierungen. Der Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK, ist der lokale Kooperationspartner der Städtischen Galerie Bremen, gemeinsam wird die Bremer Beteiligung an der Ausstellung organisiert, die sich daher ausschließlich an Künstlerinnen richtet.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Ystads konstmuseum, Schweden, erarbeitet und dort im Anschluss an die Präsentation in der Städtischen Galerie Bremen 2019 gezeigt. Künstlerinnen aus Bremen und umzu, die ihre künstlerische Ausbildung abgeschlossen haben, können sich mit Projektvorschlägen zur Teilnahme an der Ausstellung bewerben. Die Ausstellung ist von Anfang November 2018 bis Ende Januar 2019 in der Städtischen Galerie Bremen geplant.

Eine Produktionskostenunterstützung wird angestrebt und je nach Drittmittelförderung der Ausstellung möglich sein. Das Fristende für die Bewerbung zur Ausstellungsteilnahme ist der 16. Oktober 2017. Eine Fachjury wird Mitte November über die beteiligten Bremer Künstlerinnen entscheiden. Die Kurator*innen der Ausstellung werden außerdem überregionale Kunstpositionen auswählen, um das Thema der Ausstellung in allen Facetten zu repräsentieren. Die Bewerbung muss eine aussagekräftige Projektdarstellung und einen verlässlichen Kostenrahmen und Kostenaufstellung für die Realisierung des Projekts beinhalten.

Bewerbungen auf Englisch sind sehr willkommen, um den internationalen Partner*innen der Ausstellung den direkten Zugang zu den künstlerischen Vorschlägen zu ermöglichen. Bitte reichen Sie auf alle Fälle eine englische Zusammenfassung Ihres Projektes ein!
Zusätzliches Anschauungsmaterial zum eigenen künstlerischen Ansatz kann gerne eingereicht, allerdings nicht zurückgeschickt werden. Eine Abholung in der Städtischen Galerie Bremen ist nach dem Juryverfahren möglich. Über Termine wird per Email informiert. Bitte reichen Sie keine Originale ein!  

Die Bewerbungen sind zu richten an:
Städtische Galerie Bremen
Buntentorsteinweg 112
28201 Bremen  

Für Rückfragen steht Ihnen Ingmar Lähnemann, Kurator der Städtischen Galerie Bremen, gerne unter der Telefonnummer 0421 – 361 5826 oder der Email ingmar.laehnemann@kultur.bremen.de zur Verfügung.

 

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bbk leipzig

EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 10 / 2018 Leipzig // 30.03. – 21.04.2018

Die technischen Möglichkeiten, eine Druckgraphik herzustellen, haben sich in den vergangenen Jahren immens erweitert. Traditionelle Druckverfahren wie Lithographie, Siebdruck oder Lichtdruck wurden besonders durch digitale Komponenten erweitert. Eine Kombination verschiedener Drucktechniken ist Herausforderung für den Künstler und EREIGNIS für den Betrachter.

Doch nicht nur die Technik steht im Fokus – es sind auch die spannenden Themen, die in diesem Medium umgesetzt werden. Druckgraphik kann alleiniges Ausdrucksmittel eines Künstlers sein oder ein weiteres Arbeitsgebiet in seinem Oeuvre. Neben den Spezialisten im Hoch-, Tief- oder Flachdruck gibt es die "Kombinierer", die mehrere Techniken beherrschen und diese gern verbinden.

Die Ausstellungsreihe EREIGNIS DRUCKGRAPHIK möchte möglichst viele Facetten der Druckgraphik aufzeigen – in technischer wie thematischer Hinsicht.
Mit der 10. Ausgabe der Ausstellung schlagen wir einen Bogen über drei Jahrhunderte, an dessen Ende die zeitgenössische Graphik steht – ihre regionale, nationale und internationale Ausprägung Neben innovativen heutigen Arbeiten aus dem In- und Ausland zeigt die Ausstellung Graphiken von Max Klinger (Leipzig), Erich Heckel (Döbeln) und weiteren prägenden Künstlern aus Sachsen.
Mit Leihgaben aus hiesigen Museen betonen wir, welch hohen Stellenwert Druckgraphik im sächsischen Raum immer schon für sich beansprucht hat. Die zeitgenössischen Positionen werden über eine internationale Ausschreibung ausgewählt.
Das EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 10 ist als Wanderausstellung konzipiert.
Die Exposition wird an mehreren Orten im Kulturraum Leipziger Raum (bestehend aus den Landkreisen Stadt Leipzig und Nordsachsen) zu sehen sein.

Bewerbungsschluss: 15.11.2017

Weitere Infos hier.

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Spiekerooger Zeltplatz-Residenz 2018 zum Thema "Paradies"

Wer:
Installations-, Land Art-, Performance-, Foto- und Videokünstler/-innen ohne Altersbeschränkung

Was:
Konzeptionelle, temporäre Projekte im öffentlichen Raum und/oder partizipative Projekte.

Thema:
Paradies

Förderung:
Einmonatige Wohnresidenz im Hauszelt auf dem Zeltplatz Spiekeroog, 1.200 € Honorar, zzgl. max. 1.800 € Projektkosten

Bewerbung:
2 PDF-Dateien Datei A) Anonymes Konzept, max. 8 Seiten. Davon 2-3 Seiten zum Projekt inkl. Beschreibung und Projektillustration sowie 5-6 Seiten Arbeitsbeispiele bisheriger Projekte. Kein CV oder Bilder des Künstlers! Datei B) Bewerbungsbogen mit Kurzvita

Bewerbungen bitte ausschließlich senden an: zeltplatz-residenz@spiekeroog.de
In der Betreffzeile bitte angeben:
"Spiekerooger Zeltplatz Residenz_2018_Projekttitel".

Deadline:
20. November 2017

Projektbeginn:
1. Juni 2018

Kontakt und Fragen zur Ausschreibung / Ansprechpartner der
Nordseebad Spiekeroog GmbH:
Ruben Franz Leitung Kultur & Veranstaltung
Leitung des Gremiums der "Spiekerooger Zeltplatz Residenz"
Telefon: 04976 – 91 93 223
E-Mail: veranstaltung@spiekeroog.de
www.spiekeroog.de

(Bitte keine Bewerbungen an diese Mailadresse versenden!)

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nord art

NordArt 2018

ab dieser Woche können sich alle Künstlerinnen und Künstler für die NordArt 2018 bewerben! Der Bewerbungszeitraum endet am 30. November 2017.

Informationen und Online-Bewerbungsformular: http://www.nordart.de/bewerbung-NA18.html

Beste Grüße, das Team der NordArt   —————————————————————————————
Inga Aru co-curator of NordArt management and marketing Tel: +49 (0)4357 996770  Mobile: +49 (0)151 24188890
IAru@kunstwerk-carlshuette.de

 

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DIE BLAUE NACHT – Lange Nacht der Kunst und Kultur in Nürnberg

Freitag, 4. Mai 2018, 20 bis 24 Uhr: Preview Projekte aus dem Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb 

Samstag, 5. Mai 2018, 19 bis 1 Uhr: DIE BLAUE NACHT (inkl. Projekte aus dem Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb) Nürnberger Altstadt

Thema 2018: Horizonte 

DIE BLAUE NACHT 2018 – der Kunstwettbewerb 

Seit ihren Anfängen 2000, im Jahr des Nürnberger Stadtjubiläums, hat sich DIE BLAUE NACHT zur größten und vielfältigsten Langen Nacht der Kunst und Kultur Deutschlands entwickelt. An über 80 Kunst- und Kulturorten in der Nürnberger Innenstadt wird seither alljährlich DIE BLAUE NACHT gefeiert. Wichtiger Baustein der Veranstaltung ist der Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb. Aus den Bewerbungen werden von einer Fachjury mindestens zwölf Projekte ausgewählt und im Rahmen einer Preview am Freitag, 4. Mai (20 bis 24 Uhr) und in der Blauen Nacht am Samstag, 5. Mai 2018, 19 bis 1 Uhr an ungewöhnlichen Orten in der Nürnberger Altstadt realisiert. 

Der Projektetat beträgt jeweils max. 5.000 €, überdies wird eine besondere Auszeichnung vergeben: Die Besucherinnen und Besucher der Blauen Nacht wählen eines der Projekte zum Gewinner des mit 5.000 € dotierten Publikumspreises der N-ERGIE. 

Bewerbungsschluss: 13. Dezember 2017

Veranstalter: Stadt Nürnberg, Kulturreferat/Projektbüro 

Ausschreibung und weitere Informationen zur Veranstaltung, etc.: www.blauenacht.nuernberg.de

 

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Ausstellungsmöglichkeit beim Bürgerverein Nord-Ost in Berlin

Die Förderung von Kunst und Kultur ist ein Satzungsziel des Bürgervereins Nord-Ost e.V. in Berlin. Der Bürgerverein hat zwei Galeriestandorte (Alfred-Döblin-Str. 2a und Richardstr. 14), in denen bislang Künstler aus über 15 Ländern sich einem breiten Publikum präsentierten.

Info über: buergerverein.nord.ost@bnl.de

 

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