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Rebeccah Blum
studierte von 1985 – 1989 Kunstgeschichte an der American University in Washington D.C. Seit 1992 lebt und arbeitet die Kunsthistorikern in Deutschland. Anfang der 90er Jahre kuratierte sie in Düsseldorf eine Serie von Ausstellungen in zumeist privaten Räumen mit jungen Künstlerinnen u.a. mit Monika Baer, Jürgen Drescher, Stefan Hoderlein und Dirk Skreber und den Kuratorinnen Matthias Winzen und Sabine B. Vogel. Seit 1995 lebt die Amerikanerin in Berlin und gründete dort den gemeinnützigen Kunstverein „Base e.V. – Kunstverein ohne Heimat“. 2007 entstand unter ihrer Leitung der Aufbau des Projektraumes „ScheiblerMitte“ für den Galeristen Aurel Scheibler. Der Projektraum entwickelte sich inzwischen zur Hauptgalerie, in der Rebeccah Blum 2009 zwei Ausstellungen kuratierte. Die Einzelausstellung mit dem Videokünstler Michel Auder und die Gruppenausstellung „Shadow/Existence“ u.a. mit Öyvind Fahlström, Mark Lombardi und Jorinde Vogt. Die Gruppenausstellung ist in Zusammenarbeit mit der jungen Kuratorin Jennifer Bork entstanden. Als Kuratorin des Kunstfrühlings 2011 erhofft sich Rebeccah Blum die Bremer Kunst- und Künstlerszene enger mit Berlin verknüpfen zu können.
Jennifer Bork
studierte Kunst, Medien- und Literaturwissenschaften an der |