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aktualisiert am 05.10.20

 

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state of the play

STATE OF PLAY – STAND DER DINGE
BBK – Jahresausstellung 2020

 

Eröffnung

Austellung
Fotos: ©Monika B. Beyer

Stand der Dinge am Denk- und Produktions-Ort Bremen und umzu:
Ohne Einschränkung und thematisch offen fragte der BBK Bremen nach den aktuellsten Statements künstlerischen Schaffens. Woran arbeiten Künstler*innen gerade – was sind Themen, Bezüge, Inhalte – the state of play?

In der Ausstellung sind zu sehen: Foto- und Videoarbeiten, Digitale Medien,
(Lecture-) Performances als auch klassische künstlerische Disziplinen, z.B. Malerei, Grafik, Skulptur und Installationen.

Aus den sehr zahlreichen Bewerbungen hat eine dreiköpfige Jury mit der Kuratorin der Ausstellung Katharina Groth, dem Bremer Künstler Norbert Bauer und der Kuratorischen Assistentin in der GAK Sara Maria Kaiser 19 Künstlerpositionen herausgesucht:

Esther Adam, Johann Heinrich Behrends, Branka Čolić, Claudia A. Cruz, Christiane Fichtner, Petra Fiebig, Jan van Hasselt, Sarah Hillebrecht, Sarah Lüdemann (Beauham), Rabea Melius, Hannes Middelberg und Norman Neumann, Marlies Nittka, Mari Lena Rapprich, Ilka Rautenstrauch, Gertrud Schleising, Jette Slangerod, Christine Vogelsang und Noriko Yamamoto.

Die von Katharina Groth kuratierte Ausstellung ist noch bis zum 18. Oktober 2020 in der Ausstellungshalle des Künstlerhauses Güterbahnhof Bremen, TOR 40 jeweils Do - So zwischen 14 - 18 Uhr zu sehen.


Das öffentliche Begleitprogramm findet dann jeweils am Sonntag statt:


Sa., 3. Oktober 2020/ ca. ab 16 Uhr Lecture-Performance mit Jan van Hasselt*


So., 4. Oktober 2020 / ca. 14 -15:30 Uhr Künstler*innen im Gespräch mit der Kuratorin Katharina Groth
mit Claudia A. Cruz, Christiane Fichtner, Petra Fiebig, Jan van Hasselt, Sarah Lüdemann (Beauham), Gertrud Schleising, Jette Slangerod und Christine Vogelsang


So., 4. Oktober 2020/ ca. ab 16 Uhr Lecture-Performance mit Jan van Hasselt*


Sa., 10. Oktober 2020/ ca. ab 16 Uhr Lecture-Performance mit Jan van Hasselt*


So., 11. Oktober 202 / ca. 14 -15:30 Uhr Künstler*innen im Gespräch mit der Kuratorin Katharina Groth mit Esther Adam, Branka Čolić, Sarah Hillebrecht, Norman Neumann & Hannes Middelberg, Rabea Melius, Mari Lena Rapprich, Ilka Rautenstrauch, Noriko Yamamoto
So., 11. Oktober 2020/ ca. ab 16 Uhr Lecture-Performance mit Jan van Hasselt*
So., 18. Oktober 2020 / Finissage / 15 Uhr Performance Branka Čolić*


*für diese Veranstaltung bitte unter office@bbk-bremen.de anmelden!

 

 

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Logo Cite Paris

BBK Bremen-Ausschreibung:
Der BBK Bremen schreibt zum zweiten Mal in Folge für 2021 einen Arbeitsaufenthalt in der Cité in Paris aus:

Cité internationale des arts
Die im Jahre 1965 gegründete Cité internationale des arts ist heute die größte Institution für Künstlerresidenzen weltweit. Die Vielzahl an beteiligten Künstler*innen (seit der Gründung haben über 22.000 Künstler*innen am Programm teilgenommen), die ideale Lage im Herzen von Paris in unmittelbarer Nähe der Kathedrale Notre Dame und das Bemühen, die Künstler*innen in den Mittelpunkt der Initiative zu stellen, machen aus der Cité internationale des arts einen wichtigen Angelpunkt in der Pariser Kulturlandschaft wie auf internationaler Ebene.

La Cité internationale des arts ist um zwei zusätzliche Standorte im Marais und in Montmartre gewachsen. In Kooperation mit 135 Organisationen aus 52 Ländern, darunter Frankreich, hat die Cité 2016 über 1.200 Künstler*innen aus 90 Länder in mehr als 300 Atelier-Wohnungen im Pariser Zentrum empfangen. Französische und internationale Künstler*innen aller Disziplinen, aber auch Kurator*innen und Denker können sich für Residenzen für einen Zeitraum zwischen 2 Monaten und einem Jahr bewerben.
Adresse: 18 rue de l'Hôtel de Ville, 75004 Paris, www.citedesartsparis.fr

Das Stipendium umfasst An- und Abreise, die Monatsmiete für ein Atelier in der Zeit von Anfang März - bis Ende Mai 2020 und einen monatlichen Zuschuss von 1000,- €.
Bewerben können sich alle professionellen Künstlerinnen und Künstler aus Bremen und umzu mit ihrer Vita und dem künstlerischem Lebenslauf sowie der Beschreibung eines Arbeitsvorhabens (max. zwei DinA4 Seiten) in Paris.
Die Auswahl erfolgt in zwei Stufen: eine regionale Jury trifft die Vorauswahl und die Vertreter der Cité international des arts entscheiden über den / die Stipendiat*in.


Bewerbungsadresse: BBK, Am Deich 68, 28199 Bremen


Bewerbungsschluss: 31.10.2020

 

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upart 51Jetzt die aktuelle up art downloaden

Ältere Ausgaben finden sie auf der Seite up art.

 

 

 

 

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neue Ausschreibung:

städtische Galerie Bremenbbk logo

Städtische Galerie Bremen | Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler BBK

Ausschreibung für Bremer Künstler*innen für die Beteiligung an einer Ausstellung zum Geruch in der Kunst

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presse BBK Logo

Zu arm für die Grundrente "Lebensleistung verdient Respekt."

Stimmt. Das gilt für alle. Auch für Kreative.

Mit der nun bekannt gewordenen zweiten Bedingung für den Bezug von Grundrente wird vielen von ihnen genau dieser Respekt jedoch versagt werden.
Zusätzlich zu den mindestens 33 Jahren Beitragszeiten in der Rentenversicherung muss in diesen Zeiten auch noch ein Mindesteinkommen von mindestens 30 % des bundesweiten Durchschnittseinkommens erwirtschaftet werden. Wer darunter liegt, fällt durchs Raster.
Das bundesweite Durchschnittseinkommen lag 2018 bei 37.873 €.
Bildhauer*innen in der Künstlersozialkasse hatten im gesamten Jahr 2018 durchschnittlich ein künstlerisches Einkommen von 11.668 €, Maler*innen von 12.253 €; Konzeptkünstler*innen von 9.389 € und Performancekünstler*innen von 9.207 € erwirtschaftet.
Sehr viele werden absehbar nicht das Drittel des bundesweiten Durchschnittseinkommens (12.624 €) erreichen, selbst wenn sie 35 Jahre lang Sozialversicherungsbeiträge eingezahlt haben!
Künstlerisches Einkommen unterliegt großen Schwankungen.
Viele Künstler*innen mit klassischen Erwerbsbiografien werden aus objektiven Gründen diese beiden Hürden nicht gleichzeitig nehmen können – diese Bedingungen widersprechen schlicht der gelebten künstlerischen Realität und schließen daher viele Kreative von der Grundrente aus.
Die Bundesregierung will entsprechend ihrer Begründung mit der Mindestgrenze diejenigen von der Grundrente ausschließen, deren Einkommen "lediglich die Bedeutung eines ergänzenden Einkommens" hat; sie nennt Minijobber als Beispiel.

Viele Künstlerinnen und Künstler waren aber 35 Jahre voll berufstätig und erreichen dennoch nicht das verlangte Mindesteinkommen in dieser Zeit. Diese Arbeit mit Nebentätigkeit gleichzustellen degradiert die Lebensleistung derjenigen, die Kunst und Kultur schaffen und damit fundamental zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen, jedoch immer noch nicht adäquat vergütet werden.

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler fordert daher die Bundesregierung, die Abgeordneten des Bundestags und den Bundesrat auf, diese zweite Hürde auf maximal 10 % des Durchschnittseinkommens abzusenken – orientiert am Mindesteinkommen, das mit gutem Grund (!) Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse ist.

Auch für Kreative gilt: "Arbeit muss sich lohnen – auch in der Rente."

Berlin, den 29. Januar 2020
Dagmar Schmidt   Bundesvorsitzende und Sprecherin
Werner Schaub     Bundesvorsitzender
Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. (BBK) Taubenstraße1 | 10117 Berlin www.bbk-bundesverband.de | info@bbk-bundesverband.de Fon 030 264 09 70 | Fax 030 2809 9305

 

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Vorschläge zur Entwicklung der Künstlerförderung in Bremen

Ein Diskussionspapier des bbk-bremen, des Künstlerinnenverbandes Bremen, der Hochschule für Künste und des Künstlerhauses Bremen zum Download:

vorschläge zum download

 

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Internationaler Künstlerausweis

Der internationale Künstlerausweis wird von den Nationalkomitees der International Association of Art (IAA) für professionelle bildende Künstlerinnen und Künstler ausgestellt. Er ermöglicht in vielen Museen und Ausstellungshäusern weltweit einen freien oder reduzierten Eintritt. In Deutschland lebende bildende Künstler/innen können den Ausweis bei der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) beantragen.

Auch in Zukunft erhalten BBK-Mitglieder den jeweils zwei Jahre gültigen Ausweis für eine ermäßigte Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 10,-
(statt € 35,-). 

Die IGBK hat allen wichtigen Museen und Ausstellungshäusern in Deutschland ein Musterexemplar des neuen Ausweises zur Information zukommen lassen. Dabei wurden insbesondere auch die Institutionen erneut um Anerkennung gebeten, die professionellen Künstlerinnen und Künstlern nach Vorlage des Ausweises bislang noch keinen ermäßigten oder zumindest reduzierten Eintritt gewähren. Weitere Informationen zum Ausweis unter www.igbk.de.

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